-
Papers & Filter
- Blättchen & Zigarettenpapier
- Longpapes & Kingsize Papers
- Paper Sets
- Aktivkohlefilter
- Filter & Tips
- Drehmaschinen
- Zigarettenhülsen
- Rolls
- Cones
- aLeda
- Bulldog Papers
- Elements
- Futurola
- Gizeh Papers & Blättchen
- Greengo Papers
- JASS Papers
- JOB Papers
- OCB Papers
- Pay-Pay Papes
- Purize Papers
- RAW Papers
- Rips Papers
- Rizla Papers
- Smoking Papers
- Woodzl Drehpapier
- Zig Zag Papers
- Andere Papers
- Transparente Papers
- Papers Dosen
- Sonstiges Papers Zubehör
- Blunts
Blunts
Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen
Cone Artist - der Drehhelfer
Regulärer Preis:
5,99 €
Durchschnittliche Bewertung von 3 von 5 Sternen
Juicy Drehmaschine für Blunts
Regulärer Preis:
4,29 €
Seit Mai 2017 ist der Vertrieb von Blunts der bisher bekannten Art und Weise leider untersagt. Hersteller und Zulieferer arbeiten gegenwärtig an einer schnellen Lösung und wir hoffen,
der Nachfrage in Kürze wieder zufriedenstellend nachkommen zu können. Wir bitten um etwas Geduld!
Blunts wie Cyclone Blunts, Juicy Jay Blunts, EZ Roll Tubes, Platinum Blunts und Kingpin Blunts sind für Feinschmecker unter den Rauchern. Blunts stellen den optimalen Paper-Ersatz dar und sind in unzähligen Geschmacksvariationen erhätlich. Mit Blunts aus Tabakblättern kann man optimal Joints und Zigaretten bauen oder drehen.
Ein Blunt besteht zunächst einmal nur aus Tabak - sonst nichts. Ziel war es ursprünglichen einmal, Zigarrenrauchern das selber Rollen näher zubringen, was allerdings an der Natur des Zigarrenrollens gescheitert ist. Zu diesem Zweck müsste man nämliche eine Vielzahl von Blunts, also Tabakblätter, aufwändig ineinander rollen, was die Wenigsten auch nur im Ansatz beherrschen.
Heutzutage muss man sich solch umständlicher Methoden nicht mehr bedienen, um in den Genuss eines Blunts zu kommen. Denn mittlerweile gibt es eine große Auswahl an vorgedrehten Blunts, die man nur noch befüllen muss, erhältlich in den verschiedensten Geschmacksrichtungen angeboten.
Geschichte des Blunts
Geht man dem Begriff "Blunt" von der etymologischen Seite her auf den Grund, stößt man bald auf eine beliebte amerikanische Zigarrenmarke der 20er und 30er, "Phillies Blunt". Wahrscheinlich eignete diese Art Zigarre sich am Besten für den ursprünglichen Verwendungszweck eines Blunts, nämlich den verbotenen Konsum von Marihuana hinter einer Zigarrenhülle zu verschleiern, indem man diese Hülle aufschnitt und den enthaltenen Tabak durch das Rauschkraut ersetzte.Heutzutage muss man sich solch umständlicher Methoden nicht mehr bedienen, um in den Genuss eines Blunts zu kommen. Denn mittlerweile gibt es eine große Auswahl an vorgedrehten Blunts, die man nur noch befüllen muss, erhältlich in den verschiedensten Geschmacksrichtungen angeboten.