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Vaporizer Tutorials

Viele haben sicherlich schon einmal mit dem Gedanken gespielt, sich einen Vape zuzulegen, sind aber dann letztendlich doch angesichts des ganzen technischen Aufwands davor zurückgeschreckt. Wir haben kurze Vaporizer Tutorials zusammengestellt, um den Einstieg leichter zu machen.

Kategorien Vaporizer Tutorials

Viele haben sicherlich schon einmal mit dem Gedanken gespielt, sich einen Vape zuzulegen, sind aber dann letztendlich doch angesichts des ganzen technischen Aufwands davor zurückgeschreckt. Wir haben kurze Vaporizer Tutorials zusammengestellt, um den Einstieg leichter zu machen.
Zunächst einmal ist es nicht schwer, einen Vaporizer zu bedienen, denn prinzipiell funktionieren alle Vaporizer ähnlich. Sie haben einen Einschaltknopf und ein irgendwie geartetes Mundstück, aus dem man den Dampf einatmen kann - egal welche Features noch oben drauf kommen, viel komplizierter wird es nicht. Man muss zwar für jeden Vapo die Aufwärmzeit berücksichtigen und wissen, wo und wieviel Kraut man einfüllen muss - aber ein absoluter Technik-Checker muss man dafür auch nicht sein. Sobald man einmal die Entscheidung elektronischer Vaporizer oder einfaches Handmodell getroffen hat ist die Kaufentscheidung leichter zu treffen. Klar gibt es Teile, die mit zahlreichen Extras ausgestattet sind und bei deren Anwendung man erst einmal umdenken muss, doch prinzipiell läuft es immer gleich:

Bedienung

Zuerst wird der Vaporizer aufgeheizt, was bedeutet, dass man ihn ans Stromnetz anschließt. Ist der Verdampfer noch neu und wird das erste Mal verwendet, sollte er etwa für 10 bis 15 Minuten eingesteckt bleiben, damit er alle ungesunden Herstellungs-Substanzen unschädlich macht. Ansonsten reicht es, wenn er nur für wenige Minuten erwärmt wird. Natürlich hängt die Aufwärmungsphase immer von der Leistungsfähigkeit ab - ein guter Vaporizer ist schon innerhalb einer Minute auf Betriebstemperatur!

Hat sich der Vaporizer erhitzt, füllt man ihn mit der gewünschten Kräutermischung. Wichtig ist, dass die Kräuter nicht zu trocken und gut zerkleinert sind - im Idealfall mit einem Grinder. Jeder Vaporizer ist mit einer Haltevorrichtung für die vaporizerende Substanz ausgestattet, das kann beispielsweise eine Schale oder - wie etwa beim Volcano-Vaporizer - eine Füllkammer sein.

Je nach Vaporizer sammeln sich die Dämpfe nun ganz von selbst in dem dafür vorgesehenen Gefäß: im Aromed sammeln sie sich beispielsweise in einer Füllkammer und werden per Schlauch eingeatmet, während sich die Dämpfe des Volcanos im Ventilballon sammeln und über den Ballon inhaliert werden.

Allgemeine Informationen

Nun noch ein paar allgemeine Vapo-Infos: Bei allen modernen bzw. hochwertigen Vaporizern ist es möglich, die Temperatur per Temperatur-Regler einzustellen. Die Temperatur-Regelung ist deshalb so wichtig, weil fast jedes Kraut einen anderen Siedepunkt hat, den es nur durch die entsprechende Temperatur erreicht. Übrigens können nicht nur Kräuter, sondern mit den enstprechenden Einsätzen auch Wirkstoffe aus Ölen oder Flüssigkeiten vaporisiert werden.

Arten von Vaporizern

Vaporizer lassen sich insgesamt grob in zwei (oder drei, je nach Perspektive) Arten einteilen, nämlich in eher niedrigpreisige mechanische Vaporizer und hochwertige elektronische Modelle. Neben Unterschieden in den Betriebsspezifikation (Temperaturspanne, Substanzformen wie Kräuter, Öl, etc) ist die Funktionsart von ganz entscheidender Signifikanz.
  • Erhitzung mittels einer externen Quelle wie z.B ein Feuerzeug
  • Erhitzung über eine Butangas-Quelle
  • Vaporizer mit elektronischen Heizvorrichtungen, mit oder ohne Akku

Exemplarisch für die drei verschiedenen Varianten wären die mechanische Smoke Bubble, der butangasbetriebene Iolite und der hochwertige elektronische AroMed Vaporizer

Manuelle Verdampfer ohne eigenständige Heizfunktion

Hierbei handelt es sich zumeist um Glaspfeifen oder Aufsätze für Glaswasserpfeifen. Nach der Befüllung wird die Substanz mittels eines handelsüblichen Feuerzeugs (welches natürlich die benötigte Temperatur erreichen sollte) oder z.B auch einer Kerze durch die Glaswand erhitzt. Der Vorteil solcher Systeme liegt neben den meist günstigen Anschaffungspreisen in der Einfachheit der Bedienung und der uneingeschränkten Mobilität. Eine kleine Glaspfeife ist schließlich schnell eingepackt und wiegt so gut wie gar nichts. Negativ hierbei ist die fehlende Möglichkeit die Temperatur auch nur Ansatzweise zu regeln. Vor allem Anfänger neigen zur Überhitzung und damit zur Verbrennung der Substanzen. Ein gutes Maß an Übung ist für rein manuelle Vaporizer unerläßlich.

Gasbetriebene Vaporizer

Einen Schritt weiter gehen Dampfmaschinen, die sich einer Gasquelle als Heizmedium bedienen. Hier hat man quasi das Feuerzeug bereits eingebaut. Solche Vaporizer sind meist sehr handlich konzipiert und einmal mit Gas gefüllt für einige Zeit auch mobil einsetzbar. Die Handhabung ist meist sehr einfach gehalten und oftmals mit nur einem Finger bequem und vor allem schnell zu bedienen. Nachteilig ist auch hier die meist fehlende Temperaturegelung anzusehen.

Elektronische Vaporizer

Hier beginnt der "Profimodus" und trennt sich die Spreu der Gelegenheitsdampfer von echten Vaponatics. Elektronische Vaporizer werden entweder direkt an eine Stromquelle angeschlossen (Aromed, Volcano) oder über einen Akku betrieben (neuere Modelle legen viel Wert auf USB-Ladefähigkeit). Vor allem die Akkuvarianten sind uneingeschränkt mobil, da die Größe der Geräte sich ständig verringert und diese oftmals sogar bequem in Hosentaschen zu transportieren sind. Viele - vor allem die hochwertigen - elektronischen Vapos verfügen über erstklassige Betriebshilfen wie z.B digitale Displays, stufenlosen und punktgenau einstellbare Temperaturgrade (vor allem wichtig, wenn man unterschiedliche Substanzen verdampfen will). Aufsätze für Öl, Wachs und Harze und oftmals auch Inhalierballons. Ein wenig teurer vielleicht, aber für echte Fans eine echt lohnenswerte Anschaffung.

Vapos mit Akkus, Vape Pens

Inzwischen hat auch hier der Fortschritt in der Akkutechnologie Einzug gehalten. Eingeleitet von E-Zigaretten sind handliche Vapes inzwischen allgegenwärtig. Traumhaft natürlich, wenn man mit dem Dampfer auch frei von Stromquellen um die Häuser, durch die Wälder und überhaupt ziehen kann. Deshalb haben wir unter den elekronischen Vaporizern noch einmal heraussortiert, welche davon mit Akkus betrieben werden können. Die meisten davon lassen sich einfach über USB laden.
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