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Rauchringe blasen mit Shisha

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Die Zivilisation des Menschen beginnt mit dem Abstrakten. Seit jeher waren die Menschen fasziniert von unfassbaren Dingen. Die moderne Mathematik beginnt mit der Null, die Astrophysik bedient sich virtueller Teilchen und schwarzer Materie, um die Leere des Weltraums auszufüllen, einem Schatten wird größere Substanz zugestanden als Licht (und nicht zuletzt auch philosophische Dimensionen), obwohl er eigentlich nichts ist als eine von Licht umrandete Form, die selbst keine fassbare Qualität aufweist. Auch Löcher sind von nicht zu vernachlässigender Bedeutung für die menschliche Vorstellungswelt, nicht zuletzt natürlich in Form des weithin anerkannten Schwerpunkts des Internets.

Rauchringe freilich sind zwar eine andere Geschichte, hier geht es zwar vor allem um den Torus, also tatsächlich um den materiellen Körper, aber die Faszination basiert auf dem kunstvoll geblasenen Loch. Hier ist es tatsächlich so, dass der Normalfall, eine Wolke oder ein Schwall Rauch, quasi durch ein Loch durchbrochen beziehungsweise bereichert wird.

Wie viele aus eigener Erfahrung wissen: Jemandem das Blasen von Rauchringen beizubringen ist so schwer wie zu erklären, wie man pfeift, Kaugummiblasen produziert oder eine Augenbraue hochzieht. Hoffnungslose Fälle sollte es aber nicht geben, hier eine kurze Anleitung:

Wer es mit Zigaretten versuchen will, sollte eben welche mit möglichst dickem Rauch benutzen, besser ist wohl Drehtabak, auf jeden Fall muss der Tabak so dicht wie möglich gepackt oder gerüttelt werden, besser ist freilich eine Wasserpfeife, da die Shisha erstens hervorragend mit dickrauchigem Tabak bestückt werden kann, zweitens sehr lange raucht, man kann also ausgiebig üben, und drittens erlaubt sie mit ein bißchen Übung enorme Mengen Rauch zu inhalieren.

Sobald der dicke Rauch aufsteigt, kann man Rauchringe machen

Sobald man jedenfalls angeraucht hat und sich dicker Rauch zeigt, kann man mit den Versuchen beginnen. Man nimmt relativ viel Rauch auf und inhaliert nur leicht, damit man den Rauch im Hals behalten kann. Sobald man sich daran gewöhnt hat, dürfte es auch nicht mehr zu übermäßigem Hustenreiz führen. Noch mit geschlossenem Mund zieht man die Zunge im Mund zurück, Zungenspitze nach unten. Jetzt öffnet man den Mund in einer leichten O-Form, nicht zu groß und entlässt den Rauch mit einem leichten, seufzerartigem (aber bitte ohne Ton) Ausatmen und plötzlicher, aber nur leichter Schließbewegung des Unterkiefers und Anspannung der Lippen in den Raum.

Jetzt haut´s hin. Oder auch nicht, dann kann man sich aber wenigstens damit trösten, dass man eine Augenbraue hochziehen kann, oder?

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