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Wasserpumpen

Vor allem bei der Fluttischbewässerung, aber auch beim Outdoor-Anbau spielen Wasserpumpen eine wichtige Rolle. Tauchpumpen fördern Wasser aus Brunnen und Teichen, während Umwälzpumpen zur Versorgung eines Mediums mit Nährlösung dienen.

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Umwälzpumpen für den Nährstofftank beim Indoor Grow

Bei den meisten Umwälzpumpen handelt es sich um sogenannte Zentrifugalpumpen. Der Name benennt das wesentliche Funktionsprinzip dieser Pumpenart als Kreiselpumpe. Wasser bzw. auch die bereits angemischte Nährstofflösung wird über eine Rohrverbindung geleitet und von einem Wasserrad nach außen gedrückt. Durch die Zentrifugalkraft gelangt das Wasser / die Lösung dann in die Verteilung. Umwälzpumpen werden dank ihres hohen Wirkungsgrades auch gerne in der Heiztechnik eingesetzt.

Welche Pumpe brauche ich für meine Pflanzen?

Die Auswahl der geeigneten Umwälzpumpe für die Pflanzenzucht hängt von mehreren Faktoren ab, darunter natürlich nicht zuletzt die Größe bzw. das Fassungsvermögen des Nährstofftanks. Meist spielen folgende Überlegungen eine Rolle:
  • Förderhöhe: Aus welcher Tiefe muss das Gieswasser bzw. die Düngelösung gepumpt werden. Im Growbereich handelt es sich zumeist um Masse deutlich unter einem Meter.
  • Fördermenge: Wieviel Flüssigkeit benötige ich um meine Pflanzen ausreichend zu versorgen. Viele Ümwälzpumpen bieten Fördermengen, die für fast alle Anwendungsbereiche völlig ausreichend - oftmals sogar überdimensioniert sind.
  • Leistungsaufnahme: Wieviel Strom verbraucht eine Pumpe im Dauerbetrieb. Dieser Faktor ist im Vergleich zu z.B den Beleuchtungsanlagen oftmals vernachlässigenswert.


Tauchpumpen für die Pflanzenbewässerung

Gängige Pumpsysteme für Tischbewässerungsanlagen oder auch kleine Bewässerungstanks für Growzelte sind für höhere Aufgaben bzw. größere Anbauflächen im Gewächshaus oder im Garten denkbar ungeeignet, weil völlig unterdimensioniert. Wer einen größeren Wasser / Nährstofflösung Bedarf zu stillen hat, der kommt für gewöhnlich an einem wirklich großen Tank oder gar Brunnen nicht vorbei. Und dafür braucht es dann natürlich auch eine Tauchpumpe mit ordentlichen Power.

Auf was muss ich bei einer Tauchpumpe achten?

Um die geeignete Tauchpumpe für den eigenen Bedarf zu ermitteln, sollte man vor allem drei bestimmte Faktoren im Auge behalten und mit den Gegebenheiten am Einsatzort vergleichen:
  • Förderhöhe der Tauchpumpe
  • max. Fördermenge / Stunde
  • Leistung / Stromverbrauch
Welche Förderhöhe von Nöten ist bestimmt sich eigentlich ausschließlich aus der Größe des Tanks aus dem die Lösung bzw. das Wasser gepumpt werden bzw. in welcher Tiefe die Pumpe angebracht wird (wobei davon ausgegangen wird, das der Rand des Tanks die maximal benötigte Förderhöhe darstellt.

Der Gesamtbedarf an Wasser in einer Stunde stellt für gewöhnlich den Vergleichswert zur Fördermenge der Pumpe dar. Kurz: reicht das Ergebnis aus, um den Bedarf meiner Pflanzen an Wasser und Nährstoffen zu decken?

Die Leistung sollte man dazu auch noch im Blick haben, da vor allem leistungsstarke Pumpen sich schnell zu wahren Stromfressern entwickeln können.

Tipp: Tauchpumpen drosseln

Blöd, wenn die Tauchpumpe mehr fördert als man eigentlich benötigt. Wer seine Bewässerung unter anderem nach der Jahreszeit abstimmen will, der braucht mitnichten mehrere Pumpen mit unterschiedlichen Fördermengen, sondern kann einfach sogenannte Druckventile verwenden, die einfach die Menge des durchgelassenen Wassers drosseln.

Andere Anwendungen für Tauchpumpen

Auch für einen Hausbrunnen, den sich in letzter Zeit immer mehr Menschen zulegen, sind Tauchpumpen sehr gut geeignet - aber auch, wer nicht unbedingt den alimentären, sondern eher dekorativen Zweck sucht, der kann zur Tauchpumpe greifen. Als Pumpen für Gartenteich, Gartenwasserfall und Bachlauf sind sie optimal geeignet.Wasser ist eines der kostbarsten Güter auf diesem Planeten - umso wichtiger ist es, verantwortungsvoll damit umzugehen - mit Tauchpumpen kann man das Wasser ideal verteilen und dosieren.