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Heizmatten & Kabel

Eine Heizmatte kommt dann zum Einsatz, wenn größere Flächen gleichmäßig mit konstanter Wärme versorgt werden sollen. Dies hat vor allem bei der Anzucht von Stecklingen seinen Sinn und wirkt sich merklich auf das Wuchstempo aus. In dieser Kategorie findet Ihr Heizmatten, die sowohl für die Anwendung in Gewächshäusern und auch in Growboxen ideal sind.

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Rund um die Heizmatte


Gewächshaus-Heizmatten sind für Pflanzenliebhaber nahezu unentbehrlich - gerade bei der Stecklingsaufzucht gibt es kaum eine bessere Heizmethode. Auch bei der Samenaufzucht ist die Heizmatte fürs Gewächshaus eine zuverlässige Wärmequelle. Mit Heizmatte wird der Pflanzen-Wachstum schließlich nicht einmal im Winter gehemmt. Zuverlässig ist die Gewächshaus-Heizmatte vor allem dann, wenn sie mit einem Thermostat geliefert wird. Über das Heizmatten-Thermostat lässt sich die für die Pflanzen optimale Temperatur exakt einstellen und eine Über- oder Unterheizung ist dadurch nahezu ausgeschlossen. Die meisten Gewächshaus-Heizmatten sind außerdem mit integriertem Bodensensor ausgestattet und garantieren für gleichmäßige Wärmeverteilung, so dass der gesamte Gewächshaus-Boden selbst bei noch so eisigen Außentemperaturen warm gehalten wird. Die Heizmatte ist selbstverständlich wasserdicht, so dass man sie problemlos unter das Substrat legen kann.

Heizkabel als günstige Alternative zur Heizmatte

Eine günstige Alternative zur Verwendung von Heizmatten in der Pflanzenzucht bzw. im Gewächshaus, stellt die Verwendung flexibler Heizkabel dar, die in verschiedenen Längen und Leistungstufen erhältlich sind. Um die, für die Anzucht vieler Pflanzen nötige, Temperatur von etwa 25°C zu gewährleisten, werden derartige Heizkabel einfach geschlängelt (durch flächliche Begrenzung wird der Wärmeverlust minimiert und eine möglichst große Fläche mit Wärmeenergie versorgt) unter das Substrat bzw. in Wannen, die anschließend mit Erde bedeckt werden, gelegt und mittels einer Temperatursteuerung - im einfachsten Fall ein simples Thermometer - gesteuert und überwacht. Durch die beständige Temperatur zufuhr sollte eine regelmäßige Durchlüftung durchgeführt werden, um die Bildung von Schimmel bzw. die Förderung von Fäulnisbakterien zu verhindern. Heizkabel sollte natürlich entsprechend gegen Nässe isoliert sein und auch säurebeständig sein, da Düngemittel übliche Kabelummantelungen leicht beschädigen und das Heizkabel dann doch anfällig für Nässe machen könnten.