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Drehmaschinen und Stopfmaschinen

Drehmaschinen sind die optimalen Hilfen für Raucher, die im Selberdrehen mit Tabak und Papers nicht so geübt sind oder schlicht sauberste Ergebnisse wünschen - so ein Zigaretten Drehautomat hat schon so manche Kippe gerettet.

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Rollmaschinen für Zigaretten sind ein wahrer Segen für alle, die das Selbst Drehen nicht von der Pike auf gelernt haben oder lediglich hin und wieder zu Drehtabak und Blättchen greifen. Doch aufgepasst: Nicht alle Zigarettendrehmaschinen liefern vergleichbare Ergebnisse - sollen sie auch nicht, denn die verschiedenen Typen haben jeweils andere Talente. Es gibt automatische Rollboxen, bei denen man alles einfüllt und danach eine fertige Kippe erhält - aber auch genügend einfache Dreher und Roller, bei denen man selbst drehen muss und eigentlich nur die Unterlage verwendet. Es existieren verschiedene Längen und Größen und nicht zuletzt auch verschiedene Anwendungsgebiete - ein kurzer Zigaretten-Roller für dünne Papers wird mit einem dicken Blunt sicherlich so seine Probleme haben.

Drehmaschinen für normale Zigaretten

Wer ganz normale Kippen drehen möchte, greift am besten zu einem der schlichten Modelle für 70mm Zigarettenpapier. Dabei spielt die Art bzw. das genaue Material der Papers keine Rolle, diese Rollmaschinen können mit allen Arten von Papers dieser Größe umgehen. Zu beachten - wie bei allen Zigaretten-Maschinen - ist, dass der Tabak nicht zu locker eingelegt werden sollte, da sich das Papier ansonsten eher herum faltet als dreht. Die Ergebnisse sind nur schwer zu rauchen und brennen vor alllem eher unregelmäßig ab. Aber nach ein paar Versuchen hat man das normalerweise sehr gut raus.

Roll- und Drehmaschinen für Joints und Longpapers

Eine Spezialform des Zigarettenpapiers sind Papers mit Überlänge für besonders ausgeprägte Drehergebnisse und klassische Joints. Diese Kingsize-Varianten bedürfen in der Regel ein Zigarettenpapier mit 110mm Länge. Auch gilt es aufzupassen, dass der Tabak nicht zu locker einliegt und vor allem die Ende (ob mit oder ohne Filter) ebenfalls schön gepackt sind. Vor allem beim Drehen mit Filtern sollte möglichst kein Abstand zwischen Filter und Tabak sein um das Abknicken der Kippe - z.B beim Aschen zu verhindern.

Auch hier gilt: Übung macht den Meister, schon bald beherrscht man den Dreher blind. Doch wer mit den kurzen Zigarettendrehmaschinen zurecht kommt, hat mit der Longpapers-Variante meist auch keine besonderen Schwierigkeiten. Eine Sonderform der Longpaper-Drehmaschinen sind konische Roller, die keine geraden, sondern nach oben zulaufende Drehergebnisse liefern. So passt mehr ein!

Drehmaschinen für Blunts

Blunts sind keine Papiere in dem Sinne, sondern bestehen aus getrockneten Tabakblättern die in der Regel zudem aromatisiert wurden. Das Drehen von Blunts unterscheidet sich von der Papiervariante in erster Linie durch die höhere Festigkeit, aber auch die Länge des Materials. Blunts werden normalerweise mit 120mm Drehhilfen gerollt und stellen somit eine Sonderform dar. Zu empfehlen ist die Verwendung eines Blunt Rollers bzw. einer Blunt-Drehmaschine all denjenigen, die mit dem Rauchen von Papier nicht so klar kommen und lieber auf das pure Tabakerlebnis bauen.

Stopfmaschinen für Hülsen

Wer ausschließlich mit Filter raucht, diese aber nicht separat mit eindrehen möchten, greift in vielen Fällen zu sogenannten Stopfmaschinen. Hier wird der Tabak nicht gerollt, sondern in eine vorgefertigte Zigarettenhülse inkl. Filter eingeschoben. Gerade bei dieser Variante gilt es die Tabakmenge genau abzuwägen, da bei einer Überfüllung die Hülse leicht reißen kann. Auf der anderen Seite führt zu wenig Tabak gerne zu dem oben beschriebenen Abknickproblem bzw. zu unsauberen Abbrennverhalten.